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Alle 53 Fragen, etwa 22 Minuten. Was du schon beantwortet hast, wird übersprungen. Du kannst jederzeit aufhören.
Deine Antworten bleiben auf deinem Gerät.
Schritt 2 von 3 · Was sich gerade zeigt
Wie läuft dein Alltag in dieser Woche?
Diese 8 Fragen zeigen, woran dein Plan ansetzen sollte: Schlappheit, Fokus, Schlaf, der Start in den Tag.
Nach dem Mittagessen bin ich so schlapp, dass der Nachmittag nur noch durchgezogen wird.
Bei einer Sache, die länger als zwanzig Minuten dauert, merke ich, dass ich schon wieder etwas anderes aufgemacht habe.
Im Bett denke ich den Tag nach, obwohl das Licht schon aus ist.
Selbst an einem Nachmittag, an dem nichts ansteht, läuft im Körper eine Restanspannung mit.
Zu dem, was ich ändern will, habe ich schon viel gelesen, und mache es trotzdem nicht.
In meinem Kalender dieser Woche steht, was andere brauchen. Für mich bleibt der Rest.
Die erste Stunde nach dem Aufstehen ist bei mir die zäheste des Tages.
Denselben Gedanken spiele ich an einem Vormittag mehrmals durch, ohne dass sich etwas ändert.
Schritt 3 von 3 · Muster im Alltag
Was beschäftigt dich im Alltag gerade?
Diese 21 Fragen bestimmen die zwei Schwerpunkte für deinen persönlichen 7‑Tage‑Plan.
Ich sage zu und merke erst beim Auflegen, dass ich eigentlich nicht wollte.
Nach einer Zusage verhandle ich innerlich noch eine Stunde mit mir.
Ich sage zu, bevor ich überlegt habe, ob ich dafür Zeit habe.
Bei einem Fehler meldet sich derselbe Satz, und ich könnte ihn wörtlich aufschreiben.
Auch was gut gelaufen ist, bewerte ich hinterher noch einmal nach.
Der Kommentar in meinem Kopf ist schneller da als das Gefühl.
Ich spiele Gespräche vorher durch, meistens in der ungünstigsten Variante.
Ich bin abends müde von einem Tag, an dem objektiv wenig passiert ist.
Vor einem Termin ist die Anspannung genauso hoch wie während des Termins.
Ich habe einen guten Grund, warum jetzt nicht der richtige Zeitpunkt ist.
Was mir wichtig ist, schiebe ich schon seit Jahren vor mir her.
„Wenn ich so weit bin“ kommt in meinen Sätzen über mich selbst vor.
Ich merke mir, was ich für andere tue, und sage es nicht.
Der Gedanke „ich mache hier alles allein“ kommt regelmäßig und bleibt drin.
Ich erwarte offiziell nichts zurück und bin trotzdem enttäuscht.
Ich vergleiche mich mit denen, die am weitesten sind, nicht mit dem Durchschnitt.
Ich finde, ich habe eigentlich keinen guten Grund, müde zu sein.
Ich denke oft, ich müsste mehr schaffen als ich schaffe.
Auf die Frage, worauf ich mich in vier Wochen freue, fällt mir nichts ein.
Meine Tage sind voll, und keiner davon gehört wirklich mir.
Ich erledige viel, aber wenig davon fühlt sich nach mir an.
Schritt 1 von 3 · Persönlichkeit
Wie gehst du durch deinen Alltag?
24 konkrete Situationen ergeben deinen Persönlichkeitstyp und vier nachvollziehbare Achsen.
Nach einem Abend mit vielen Leuten gehe ich aufgedreht nach Hause, nicht leer.
Wenn ich etwas geklärt haben will, rufe ich lieber an, als zu schreiben.
In einer Runde von acht Leuten rede ich mehr, als ich zuhöre.
Zwei Stunden allein bringen mir mehr zurück als zwei Stunden mit meinen liebsten Menschen.
Nach einer vollen Woche sage ich eher ein Treffen ab, als noch eines dazuzunehmen.
Ich denke eine Sache lieber zu Ende, bevor ich sie ausspreche.
Bei einer neuen Idee frage ich zuerst, was sie im Alltag konkret ändert.
Ich mag Anleitungen, in denen Schritt drei nach Schritt zwei kommt.
Was ich weder anfassen noch nachrechnen kann, interessiert mich weniger.
Ich lese zwanzig Seiten und habe drei eigene Gedanken, die nicht im Buch stehen.
Mich zieht die Frage mehr an als die Antwort.
Ich probiere einen anderen Weg aus, auch wenn der bekannte funktioniert.
Bevor ich entscheide, denke ich daran, wie es für die anderen am Tisch ausgeht.
Ich gebe in einer Diskussion nach, damit der Abend nicht kippt.
Bei einer unangenehmen Nachricht feile ich lange an der Formulierung.
Ich sage, was ich für richtig halte, auch wenn es die Stimmung kostet.
Bei einer Entscheidung zählt für mich, was stimmt, nicht wer es gesagt hat.
Ich kann jemandem offen widersprechen, ohne dass es mir danach nachhängt.
Ich packe den Koffer am Abend vorher, nicht am Morgen.
Was ich zusage, steht im Kalender, und der Kalender stimmt.
Ich erledige die unangenehme Aufgabe zuerst.
Die besten Sachen entstehen bei mir, wenn nichts geplant war.
Ich arbeite gern an mehreren Dingen gleichzeitig und springe zwischen ihnen.
Ein Sonntag ohne Plan ist mir lieber als einer mit zwei Terminen.
Als Nächstes kommen 8 Fragen zu dem, was sich gerade zeigt — Schlappheit, Fokus, der Start in den Tag.
Optionale astrologische Deutung
Astrologie ist nicht wissenschaftlich belegt. Dieser freiwillige Teil ist keine Messung, keine Diagnose und keine Vorhersage. Aus deinen Angaben werden dein Sonnenzeichen und, wenn Uhrzeit und Ort vorliegen, dein Aszendent bestimmt.
Ort nicht dabei? Die nächstgrößere Stadt genügt. 50 Kilometer verschieben den Aszendenten um höchstens gut zwei Grad, und ein Zeichen ist dreißig Grad breit.
Dein Profil ist vollständig
Du hast alle Fragen beantwortet. Typ, Lage und Muster kommen jetzt aus deinen Antworten, nicht mehr aus der kurzen Auswahl.