Atemkreis

Atme mit dem Kreis

Einatmen, wenn er wächst. Ausatmen, wenn er kleiner wird. Zwei Minuten, und du bist wieder bei dir.

4 ein, 6 aus, 2 Min

Warum gerade der Ausatem

Wenn der Ausatem etwas länger ist als der Einatem, wird der Atem von selbst langsamer. Viele merken nach ein, zwei Minuten, dass die Schultern tiefer sitzen und der Kiefer lockerer ist. Mehr braucht es nicht, und es gibt nichts, was du falsch machen kannst.

Und danach?

Bei Vaetheris ist der Atemkreis der Anfang deiner täglichen Zeit für dich. Danach trägt dich ein Klang ohne Worte, und eine Frage hilft dir zu erkennen, was dich gerade bewegt. Welche Session und welche Frage zu dir passen, zeigt dir dein Profil.

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Atemübungen zum Nachlesen

Häufig gestellte Fragen

Welcher Rhythmus ist der richtige für mich?

Fang mit „Länger aus“ an: vier Sekunden ein, sechs Sekunden aus. Der längere Ausatem ist für die meisten der angenehmste Einstieg. „Gleichmäßig“ ist gut, wenn du einfach einen ruhigen Takt suchst. „Viereck“ und „4-7-8“ enthalten Pausen, in denen du die Luft hältst. Das mögen nicht alle, und das ist in Ordnung.

Wie oft und wann?

Zwei Minuten reichen. Viele atmen morgens vor dem ersten Blick aufs Handy, in der Mittagspause oder abends im Bett. Bei Vaetheris steht der Atemkreis vor jeder Klang-Session, damit du ankommst, bevor du zuhörst.

Muss ich durch die Nase atmen?

Wenn es geht, ja, das fühlt sich für die meisten ruhiger an. Wenn die Nase zu ist, atme durch den Mund. Wichtig ist nur, dass es leicht bleibt.

Was, wenn mir schwindlig wird?

Dann hör auf und atme normal weiter. Nimm beim nächsten Mal „Gleichmäßig“ und eine Minute. Übe nicht beim Autofahren, im Wasser oder wenn du dich gerade unwohl fühlst. Bei Herz- oder Atemwegserkrankungen oder in der Schwangerschaft sprich vorher mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.