Tag 3
Das Muster sichtbar machen
Der Satz, den du dir sagst, wenn du eine Pause brauchst.
Erst ankommen
Wie geht es dir gerade?
4 ein, 6 aus, 2 Min
Atme durch die Nase, ohne Anstrengung. Wird dir schwindlig, atme normal weiter.
Länger aus
Einatmen
2:00
0 Atemzüge
Die isochrone Fassung funktioniert mit einem Ohr, mit Hörgeräten und über Lautsprecher. Sie ist die robustere von beiden.
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Dauer: 20 MinutenKopfhörer empfohlen
Deine Session
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0:00
Deine Frage
„Welchen Satz sagst du dir, wenn du eine Pause brauchst?“
Auf dein Gerät laden
MP3, ohne Kopierschutz. Die Dateien bleiben deine, auch wenn du hier nichts mehr buchst.
So läuft die Session ab
Lies das einmal durch, dann drück oben auf Abspielen. Es bleibt stehen — du musst dir nichts merken.
- Minute 0–4Runterkommen. Heute wird nichts im Körper gesucht.
- Minute 4–16Denk an den letzten Nachmittag, an dem du eine Pause gebraucht hättest. Nicht an das Gefühl — an den Satz, den du dir dabei innerlich gesagt hast. Wörtlich, in deinen eigenen Worten.
- Letzte 4 MinutenDen Satz stehen lassen. Nicht verbessern, nicht widerlegen.
Und jetzt, nach dem Hören?
Dein Journal
Nachspüren und aufschreiben
Heute geht es nicht darum, etwas zu ändern. Nur darum, es einmal aufzuschreiben. Nicht bekämpfen, nicht widerlegen.
Deine Antworten bleiben auf diesem Gerät. Wir speichern sie nicht auf unseren Servern, was du hier schreibst, geht uns nichts an. Das heißt aber auch: Wenn du den Browserverlauf löschst, sind sie weg. Sichere sie dir, wenn sie dir wichtig sind.
Wenn du dich anmeldest, merkt sich die Seite, welche Sessions du schon gemacht hast. Nötig ist das nicht — hören kannst du auch so.